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Freitags-Feedback: 18. April 2008

Freitags-Feedback zur Hintergrundgeschichte

In dieser Woche widmen wir uns der Hintergrundgeschichte Tabula Rasas. Wir beantworten Fragen zum Krieg zwischen Bane und den AFS:

Wie verläuft die Front? Wie groß ist die Streitmacht der Bane? Nutzen die Bane Wurmlöcher?

Die Antworten auf diese Fragen gibt’s im aktuellen Freitags-Feedback!

Haben Sie eigene Fragen, die Sie uns stellen möchten oder Anregungen für die zukünftige Entwicklung? Benutzen Sie unser Feedback Forumlar.

  • Wir kennen die Frontverläufe auf zwei kleineren Planeten - wo genau liegen diese Planeten?

  • Arieki und sein Schwesterplanet Erdas (die Heimatwelt der Brann, der unter Kontrolle der Bane gefallen ist) kreisen um HD 162020, einem K2V Stern (Oranger Zwerg= im Sternbild Skorpion - ca. 102 Lichtjahre von der Erde entfernt. Foreas umkreist Epsilon Indi - ein Stern der Nullalter-Hauptreihe - der etwa 12 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild “Inder” zu finden ist.

  • Wie verläuft die galaktische Frontlinie?

  • Die Streitkräfte der AFS sind aus dem Südwesten der USA durch ein Eloh Wurmloch nach Foreas und Arieki gelangt. Da es offensichtlich weitere Wurmlöcher auf der Erde gegeben hat, sind andere Truppen möglicherweise auf andere Planeten gelangt. Da aber leider keine Kommunikationsmöglichkeiten bestehen, ist es den Truppen auf Arieki und Foreas nicht möglich, Kontakt zu diesen Gruppen aufzunehmen. Aktuell gibt es daher keine Informationen über die wahren Ausmaße des galaktischen Konflikts.

  • Wie funktioniert die Befehlskette der AFS?

  • Das AFS Oberkommando ist eine Art Kriegsrat bestehend aus menschlichen Generälen, Foreanischen Stammesältesten und Brann Grupas (Syndikatsbossen). Das AFS Oberkommando befiehlt über die Streitkräfte Foreas und Ariekis und allen anderen AFS Streikräfte (inklusiver des wichtigen Quartiermeisterkorps, die für das Credit-System, die Nachschublieferungen und -ausgabestellen verantwortlich zeichnen). Die einzige Ausnahme ist die geheimnisumrankte “Penumbra"-Division - verantwortlich für Geheimaufträge Aufgrund des kontroversen “Paragraphen 268” (genannt “Die Diogenes Direktive") kann Penumbra straffrei geheime Operationen und Überwachungsmaßnahmen (oft innerhalb der AFS selber) durchführen. Ob und welche Befehlsstrukturen andere irdische Flüchtlingsgruppen in anderen Sternsystemen aufgebaut haben, ist - wegen der fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten - unbekannt.

  • Gibt oder gab es neben der Bane-Invasion der Erde andere bekannte größere Kampfhandlungen?

  • Fünf Jahre bevor die Bane ihre Invasion der Erde begannen, fand die “Schlacht um die Concordiakluft” statt. Sie markiert das erste Aufeinandertreffen menschlicher Truppen mit den Bane-Angreifern - kurz nachdem ein Zug Marines durch ein Eloh-Wurmloch nach Foreas gereist war Heute steht die Foreas-Basis auf genau diesem Schlachtfeld.

    Erst vor relativ kurzer Zeit überfielen die Bane in einem brutalen Akt der Gewalt Arieki - der “Angriff auf Fort Courage” kostete 1382 Leben, 382 Personen wurden verletzt. Zusätzlich wurden 23 Shuttles und 17 Mechs zerstört. Die Bane Verluste nehmen sich dagegen minimal aus: 32 getötete bzw. verwundete Thrax, 12 zerstörte Jagddrohnen, 8 Shuttles und 5 Stalker.

    Aktuellen Aufklärerberichten zufolge haben die AFS weitere Truppen auf das Valverdeplateu verlagert. Die Kämpfe dort werden schon jetzt als “de Schlacht um die Dreifaltigkeitsbrücke” bezeichnet - obwohl das eigentliche Ziel die “Maligo-Basis” genannte Bane-Einrichtung ist.

  • Wir sitzen doch alle im selben Schützengraben - Warum müssen wir für unsere Ausrüstung bezahlen?

  • Seit dem Fall der Erde ist der Nachschub an Waffen, Munition und andere Gegenstände begrenzt und muss - um nutzbringend eingesetzt zu werden - über ein Zuteilungssystem rationiert werden. Aus diesem Grund verwenden die AFS Quartiermeister ein künstliches Wirtschaftssystem. “Credits” sind keine echte Währung sondern ein Maß für Zuteilungseinheiten, die gegen von der AFS sanktionierte Waffen, Munition etc. eingetauscht werden. Alle von der AFS sanktionierten Waffen haben eine spezielle Elektronik integriert, die laufend über Kills Buch führt, einen Creditwert generiert und und diese Daten an das zentrale System übermittelt. Zusätzliche Credits werden für den erfolgreichen Abschluss von Missionen gewährt. Im Gegenzug für diese Credits erhalten die Soldaten dann Waffen etc. Das Quartiermeisterkorps stellt damit sicher, dass der größere Teil dieser knappen Ressourcen an die Soldaten verteilt werden, die den größten Anteil an den Kriegsanstrengungen haben.

  • Wenn ein Medium stirbt, wird es wiederbelebt. Was ist mit den Bane? Wenn die nicht wiederbelebt werden, warum hat die AFS den Krieg noch nicht gewonnen?

  • “Bane" ist der Name für die gesamte Organisationseinheit der gegnerischen Truppen - die sich aus Wehrpflichtigen verschiedener Rassen zusammensetzt. Der Großteil der (zumindest auf Arieki und Foreas) eingesetzten Truppen sind Thrax. Nur einige davon sind Medien während andere von den Regenomorphen wiederbelebt werden. Warum die AFS dann noch nicht gewonnen hat? Weil täglich neue Truppen eintreffen und noch mehr künstliche Lebensformen (wie die Machinae) aus den Leichen der gefallenen AFS Soldaten (die keine Medien sind) hergestellt werden. Es gibt keine Informationen, wie groß die Bane-Armee tatsächlich ist oder sich ihr Hauptquartier befindet. Noch weniger weiß man über die Neph - Verwandte der Elohs und Anführer der Bane.

  • Nutzen die auch die Bane Wurmlöcher oder haben ihre Schiffe überlichtschnelle Antriebe?

  • Auch hier ist nicht viel über die Technologie der Bane bekannt. Man weiß, dass physiologische Unterschiede die Nutzung der “menschlichen” Wurmlöcher durch die Thrax verhindern und es wird vermutet, dass auch die Bane an einer Wurmlochtechnologie arbeiten, so dass ihnen in Zukunft entsprechende Portale zur Verfügung stehen können. Daraus resultiert die Annahme, dass die Bane Mutter- und Splitterschiffe mit Überlichtantrieb ausgestattet sein müssen. Vor allem die Splitterschiffe, die aus den Überresten zerstörter Planeten bestehen, muss es sich um eine Technologie handeln, die leicht auf den Transport großer Objekte abgestimmt werden kann. Da aber handfeste Daten fehlen, muss über die genauen Umstände weiterhin spekuliert werden.


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